Quantenbiophysik 2018-09-19T16:36:22+00:00

Quanten-Biophysik des Wassers.

«Alles in unserer Welt – diese Webseite,
Ihr Haus, Sie selbst sind nur eine Art Hologramm,
projiziert von den Rändern des Universums»
Leonard Sasskind – Physiker

           Wissenschaftliche Begründung der Wirksamkeit der Technologien der physikalischen Aktivierung des Trinkwassers für die Verbesserung Ihrer Bioenergie-Aktivität und Prävention von Stoffwechselstörungen.

           Dieser Abschnitt der Website «Quanten-Biophysik des Wassers» ist etwa ungewöhnlich für den Leser, der psychologisch bereit ist im Kontext des Wortes «Biophysik» solche Worte wie «Zelle», «Population», aber auf keinen Fall das Wort «Wasser» wahrzunehmen. Und dahinter stecken die grundlegenden Widersprüche der modernen Wissenschaft unter dem Namen «Biophysik». Die Widersprüche äußern sich in einem diametral entgegengesetzten Verständnis der Rolle des Wassers in zellulären Stoffwechselprozessen und, im Allgemeinen, seines Biosphäre-Wertes.

          Klassische Biophysik legt seinen Schwerpunkt auf biochemische Mechanismen des Zellstoffwechsels. Biophysik, die sich mit Quanten-Vorstellungen über das Wasser beschäftigt, nimmt als Grundlage des Lebens einer Zelle regulierende Rolle des Wassers.

          Solch ein Ansatz lässt einen anderen Blick auf Probleme der Gegenwart werfen, nicht nur betreffs Zellstoffwechsels, sondern auch Zustand der Biosphäre, einschließlich der menschlichen Gesundheit, die dem zerstörenden anthropogenen Einfluss unterliegt.

          Was war denn der Grund von solch einer diametral entgegengesetzten Betrachtung des Zellenlebens als Grundlage für alle Lebewesen. Das Problem des „Neuen“ berührend, können wir grundlegende Begriffe der Physik, die sich aus heutigen Bestimmungen der Quantenmechanik ergeben, nicht mit Stillschweigen übergehen. In der Inschrift wird die Aussage eines bekannten amerikanischen Wissenschaftlers Leonardo Sasskind über Quantenmechanik angeführt, in der einerseits die Paradoxie der Quanten-Logik eingeschlossen wird, und andererseits eine außerordentliche Wichtigkeit  Ihrer Bestimmungen unterstrichen, um zu verstehen, wie die Zellen unseres Körpers arbeiten.

          Heutzutage erscheinen immer mehr Werke, die den Quanten-Ansichtsweisen der makroskopischen Quanten-Systeme gewidmet sind, zu denen die von uns studierte Zelle, Organismus des Menschen und die Biosphäre gehören. In diesem Zusammenhang führen wir ein bekanntes Buch von einem anerkannten Spezialisten im Bereich der Quantenphysik Vladko Vedral „Leben in der Quantenwelt“, in dem erwähnt wird, dass der Quanten-Verhalten in makroskopischen Maßstäben erhalten wird und diese Effekte sind häufiger, als irgendjemand ahnte, und sie können in den Zellen unseres Organismus arbeiten.

          Den makroskopischen Quanten-Effekten liegt der Begriff «Quanten-Kohärenz» zugrunde, der nach Ansicht von Vladko Vedral und Set Lloyd eine Hauptrolle nicht nur in Chemie, sondern auch in den biologischen Systemen spielt. Diese Ansichten bezüglich aller Ebenen der Organisation des Tierreiches, basierend auf der Anerkennung der Dominanz der nicht lokalen Interaktion im Verhalten der lebenden Systeme, teilen T. Kolokolnikov, J.A. Carrillo, A. Bertozzi und andere.

          Unter Nichtlokalität versteht man die Verbindung der räumlich getrennten Zustände oder Prozesse ohne Hilfe von lokalen Interaktionsträgern.

          Eine andere Interpretation des Begriffs «Nichtlokalität» setzt die Existenz des Quanten-Potentials voraus, das verantwortlich für die Zusammenwirkung der räumlich und zeitlich zerstreuten Ereignisse (so genannte Transaktionsinterpretation der Quantenmechanik). In der Quantenmechanik nennt man gewöhnlich solche Verbindungen  nichtlokale Korrelationen, aber keine Interaktion (in der englischen Literatur verwendet man für diese Art von spezifischen Interaktionen immer häufiger den Begriff «transaction»).

          Also, was gibt uns die Quantenmechanik und durch welche Komponenten der Lebewesen erfolgt nichtlokale Interaktion? Die Antworten auf diese Fragen können wir in den neuen Vorstellungen über das Wasser finden, die eigentlich, die grundlegende Substanz des Lebewesens ist.

          Die Antworten auf diese aktuellen Fragen gibt ein neuer wissenschaftlicher Ansatz zur Physik des Wassers, die sich mit Quanten-Kooperationsprozessen im flüssigen Wasser beschäftigt – Quantenphysik des Wassers und sein enger Bereich bezüglich der Lebewesen – Quanten-Biophysik des Wassers. Quantenphysik des Wassers beschäftigt sich mit kritischen Effekten, die durch die Phasenübergängen in der organisierenden Wasserphase bedingt ist, und mit Quanteneffekten, die mit der makroskopischen Ladungsordnung im offenen System verbunden sind.

          Neues Verständnis der Physik des Wassers lässt aktuelle Probleme der modernen Naturwissenschaft lösen, von den niederen Ebenen des kooperativen Wasserverhaltens im Zusammenhang mit der Bildung von der metastabilen Phase des Wassers, zu den Quanten-Effekten der nichtlokalen Elektronenübertragung und zu der Steuerung von biologischen Zellprozessen, bis zu den globalen Prozessen der Selbstorganisation des Wassers in der Planetengeosphäre in Form von einem elektrophysischen Wetter- und Klimaregler.

          Ausgehend von den wissenschaftlichen Bestimmungen der Quanten-Biophysik des Wassers beachten wir, dass Flüssigphasenzustand der Materie und insbesondere das Wasser ein heterogener Zustand der Materie ist, der durch Domain-Struktur charakterisiert wird und dessen organisierende Phase metastabile polymorphe Verbindungen darstellt.  Im Wasser ist es Phase des assoziierten Wassers, dargestellt durch den polymorphen Eis VI, VII, VIII (Pentameren des Volraphens), stabilisiert durch Nanohöhlen und elektrostatische Ladungen.

           Elektrostatische Ladungen sind im delokalisierten Quantenzustand und sind zur makroskopischen Quanten-Interaktion bereit. Der Organismus bildet auch ein makroskopisches Quantensystem, in dem jeder Organ und jede Zelle sich nicht nur mit einander, sondern auch mit der Umwelt in der Interaktion befinden. Eben wegen der nichtlokalen Beziehungen hängt unsere Gesundheit oder Ungesundheit stark nicht nur davon, was wir trinken und essen, sondern auch von dem elektrophysischen Zustand der Umwelt ab.  Diese Beziehungen äußern sich durch die Austauschwechselwirkungen der Quantenoszillatoren, in deren Folge eine Ladungsübertragung (der Elektronen) und Informationsübertragung in Form von selbstähnlichen Wellenpaketen von Elektronen erfolgt. Für die Realisierung dieser Prozesse bei den Lebewesen befinden sich alle seine Zellenstrukturen im elektrophysischen Nichtgleichgewichtszustand, das heißt sie enthalten überschüssige negative Ladung, die sich im delokalisierten Zustand in den Phasen des assoziierten Wassers befinden (nur diese Ladung mit der Coulombladung von normalen Elektronen nicht verwechseln).

          Also, was versteht man in der Quanten-Biophysik des Wassers unter dem allgemeinen wissenschaftlichen Begriff «Biologisch aktives Wasser»: Biologisch aktives Wasser ist elektrisch nicht im Gleichgewicht befindliches Wasser mit instabilen Anion-radikalen Formen des aktiven Sauerstoffes als Elektronenträger, deren Zerfall einen Zufuhr von Überschusselektronen zu den Sinneszellen des Lebewesens gewährleistet, sowie auch die Unterstützung des elektrischen Ungleichgewichtes in den Zellen und Organenstrukturen, das zur stabilen Funktion ihrer makroskopischen Quantenoszillatoren, die die Zellprozessen steuern, notwendig ist.

          Dieser allgemeine Begriff dient als methodologische Verständnisbasis der ursprünglichen Ursachen der Störungen des Zellstoffwechsels und der Quellen der metabolischen Krankheiten des Menschen, sowie auch der Technologien der biologischen Aktivierung des Wassers, der Aktivierung der Lebenskraft der Lebewesen und des Menschen, der Bildung von elektrophysikalisch günstigen Bedingungen für den Menschen, für die Tiere und Pflanzen, für die Vorbeugung  und Heilung der metabolisch bedingten Krankheiten. Im deren Grund liegen die natürlichen Prozesse der Bildung von elektrophysikalisch aktiven Zuständen des Wassers, die nicht zu den Stoffwechselstörungen führen und nicht über den vom Organismus nachgefragten Bedarf an elektrische Ladungen hinausgehen.

          Die erhaltenen Gesetzmäßigkeiten und experimentelle Funktionsprüfung der elektrisch nicht im Gleichgewicht befindlichen Wasserzustände hinsichtlich der biologischen Systeme lässt die wichtigsten Richtwerte der Bioenergie-Aktivität des Trinkwassers begründen.

          Auf Grund der Vergleichsanalyse der Wirkung vom physikalisch aktivierten Wasser auf Lebewesen unter Berücksichtigung der klinischen Erprobungen von diesem Wasser am Beispiel der Ätiologie der Zuckerkrankheit des Typs 2 wird das Wasserparadigma der Ätiologie der metabolischen Krankheiten und ihrer Vorbeugung vorgeschlagen. Es wird angezeigt, dass Mechanismus der Desadaptation der Glukosenträger, die nach dem Prinzip des Oszillatoren arbeiten, wobei sie deutlich ihre Konformation ändern, mit den elektrophysikalischen Prozessen in der Zelle verbunden wird. Es wird gefunden, dass kritische Bedingungen der effektiven Arbeit der Glukosenträger, wie Z. B. Viskosität, elektrochemischer Gradient, Oszillation der Konformationsaktivität von Peptiden, etc. direkt mit dem assoziierten Zustand des Wassers in den Zellen verbunden wird. Sie bestimmen auch die Oszillation der Konformationsaktivität von Fermenten, was die Effizienz der Phosphorylierungs- und Dephosphorylierungsprozesse bedingt, die von der Arbeit der Energie-Depot der Zellen – der Mitochondrien – abhängt.

          Im Großen und Ganzen, was Pathogenese der führenden Stoffwechselkrankheiten angeht, provoziert der Elektronenmangel in der Umwelt Spannung der Elektron-akzeptierenden Körperfunktionen und Entwicklung der pathogenen Zuständen des Herz–Kreislauf-System, des psycho-somatischen Bereiches, verursacht Stoffwechselstörung der Zellen und Dysfunktion von Organen, deren Hypotrophie und Atrophie. Diese negativen Erscheinungen passen mit dem Abbau der Phase des assoziierten Wassers, das die Stabilität der Struktur von Proteinen, die Funktionseigenschaften von biologischen Membranen, die Intensität der Stoffwechselprozesse auf zellulärer Ebene bewirkt.

          Zurzeit sind die Richtwerte der Bioenergie-Aktivität von Trinkwasser bestimmt und begründet. Es wird angezeigt, dass der biologisch verträgliche Gehalt an Wasserstoffperoxid in dem interzellulären und intrazellulären Raum, bei dem die Zellen ständig proliferiert werden und das Niveau ihrer Apoptose die zulässigen Werte nicht überschreitet, nicht mehr als 40mcg/L beträgt.

          Indem man die Einwirkung des Schlüsselkennzahls betrachtet, das die antioxidative Aktivität und Kontrolle der Zellen-Regulationsmechanismen und Oxydations-Reduktionspotential des Trinkwassers charakterisiert, sollte man als Schwellenwert (kriterienbezogen) Еh=150mV nehmen. Bei den Werten des Oxydations-Reduktionspotentials oberhalb 150mV verstärkt sich drastisch die Asymmetrie der Verteilung des genetischen Materials, die auf wesentliche Steigerung des Anteils der geschädigten Zellen hinweist. Der Wert Еһ=150mV definiert die oberste Ebene der gefahrlosen Redox–Zustände des Trinkwassers. Bei Eh<150mV bis zu den Werten Eh~-50…-150mV ist das Trinkwasser nicht nur gefahrlos, sondern auch gewährleistet ein hohes Niveau des antioxidativen Schutzes des Organismus. Zur gleichen Zeit, können die Werte des Oxydations-Reduktionspotentials des Wassers nicht als das einzige Kriterium der Bewertung seiner Bioenergie-Aktivität dienen aufgrund der Tatsache, dass seine Änderungen von der Anwesenheit im Wasser der biologisch inerten nichtionischen Verbindungen abhängig sein können, zum Beispiel der Anwesenheit des molekularen Wasserstoffs.

          In diesem Zusammenhang kann den normierten Kennwerten der Bioenergie-Aktivität des Trinkwassers folgendes zugeordnet werden:
     Biokatalytische Aktivität bedeutet Grad des elektrischen Ungleichgewichtes des Wassers, das für die Intensität der Schwingungsvorgänge im Wasser, für die Arbeit der «zellulären Pumpen» und proliferative Aktivität der Zellen zuständig ist.
     Oxydations-Reduktionspotential bedeutet Stabilität des antioxidativen Schutzsystems der Zellen, Grad der Freiradikalbelastung der Zellstrukturen und beteiligt sich am Start des Programms der Zellenapoptose.
     Thermodynamische Kennzahl (dynamische Viskosität) bedeutet rheologische Eigenschaften der Flüssigkeit im Organismus, Zufuhr der Hydratationsenergie der Proteinstrukturen der Zellen und deren Konformationsaktivität.
     Anteil der assoziierten Phase bedeutet Grad der Hydratation von Proteinen, Effizienz der Elektronenübertragung und der Übertragung der intrazellulären Metaboliten.
     Energetische Verteilung der strukturierten Phase stellt die Orientierung der Regulierungsmaßnahmen an die Arbeit der Zellstrukturen dar.
Ausgehend von den biologischen Wirkungen wird vorgeschlagen das Trinkwasser nach 4 Stufen abhängig vom seinem Wirkungsgrad auf den Zellstoffwechsel zu differenzieren.

          Wasser mit einem hohen (mehr als 230mV) Oxydations-Reduktionspotential und einer niedrigen Konzentration von Peroxid-Anion–radikalen, entsprechend Ihrem destrukturierten Zustand, gewährleistet nicht das erforderliche Niveau der proliferativen Aktivität. Bei seiner Verwendung als Trinkwasser unter den heutigen Bedingungen des Elektronenmangels entwickeln sich in der Umwelt Stoffwechselstörungen, die durch die Funktionsstörungen der Regulationsmechanismen bedingt sind. Bei seiner Verwendung als Trinkwasser unter den heutigen Bedingungen des Elektronenmangels entwickeln sich in der Umwelt Stoffwechselstörungen, die durch die Funktionsstörungen der Regulationsmechanismen bedingt sind. Bei der hohen Aktivität (drittes Niveau)(Konzentration von НО2 – (*) im Wertebereich von 1 bis 40 µg/L, gewährleistet das Oxydations-Reduktionspotential – 150–50 mV)  wird die Arbeitsstabilität der Systeme der Enzymkatalyse, ein optimales Niveau der proliferativen Aktivität und des antioxidativen Schutzes der Zellen gewährleistet. Bei der extremen Aktivität (4. Niveau ) ist eine Wiederherstellung des normalen Stoffwechsels der funktionell unterdrückten Zellen, beschleunigte Proliferation der Zellen, Blockierung der Freiradikalaktivität und Beginn der Apoptose von geschädigten und funktionell veränderten Zellen erkennbar.

          Im Laufe der Untersuchungen der strukturenergetischen Eigenschaften des Protium-Wassers wurde festgestellt, dass das Trinkwasser mit Deiterium Gehalt von 132-134μg/L eine erhöhte Biokatalytische Aktivität aufweist, deswegen kann es zum ständigen Verbrauch empfohlen sein. Protium-Wasser mit Deiterium Gehalt von 60-90µg/L nach den Ergebnissen der vorliegenden Studie kann bei dem Kursverbrauch zu Vorbeugungs- und Heilzwecken verwendet werden.

          Das unter den speziellen Bedingungen behandelndes Wasser hat eine hohe biokatalytische Aktivität, das im Gegensatz zu dem meisten physikalisch aktivierten Wasser stabil im Laufe von einer langen Zeit bleibt. Mechanismus der Zustandsänderung des Wassers unter den speziellen Bedingungen ist mit der Umwandlung von Ortho-Wasser in das Para–Wasser bei den kritischen Temperaturen und mit dem Vorhandensein vom gelösten paramagnetischen Sauerstoff verbunden, weshalb gemischter Quantenzustand, benötigte für die Beschleunigung der Umwandlung und der Bildung von katalytisch aktiven Dimeren des Sauerstoffs gebildet wird. Verlagerung der Assoziaten des Ortho-Wassers durch die Assoziaten des Para-Wassers in den Zellenstrukturmembranen lässt die Bedingungen für die Verlangsamung des Zellzyklus und die Verlängerung der Lebensdauer der hochorganisierten Organismen um das Doppelte oder mehr realisieren.
 

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