Besonderheiten der Magnesiumsuspension «®Tinowa» 2018-06-06T15:00:39+03:00

Das internationale Zentrum für Quantenbiophysik des Wassers und Medizin.

 Quantum-Biophysikalische Besonderheiten der Magnesiumsuspension «®Tinowa» in Kombination mit balneologischem Peloid bei der Anwendung von Bädern und Applikationen

 (wissenschaftliche Begründung der Elektronensättigung der Lithosphäre eines lebenden Organismus durch Anwendung der kosmetischen Suspension „Tinowa“ – Effekt der Quanten-Nichtlokalität)

 Die wunderbare Heilkraft der schlammlehmigen Ablagerungen von Feuchtgebieten, Torfschlamm oder Peloide genannt, ist aus der Tiefe der Jahrhunderte bekannt. Zu heilenden Zwecken werden in der Regel organisch-mineralische kolloidale Bildungen verwendet, die sich unter dem Einfluss von natürlichen Prozessen der anaeroben mikrobiologischen Umwandlung formieren.

Bei dem Mangel an Sauerstoff in den sumpfigen Böden, durch mikrobiologische Prozesse erfolgt Umwandlung organischer Stoffe mit der Bildung von polyheterofunktionalen Naturstoffen. Diese Verbindungen zeichnen sich durch ein hoch entwickeltes System der konjugierten Bindungen und verfügen über die Fähigkeit, Komplexe mit dem Ladungstransfer zu bilden und ein elektrisch inäquivalentes Medium zu formieren, das, einerseits, von sich selbst über eine hohe antioxidative Aktivität verfügt, und andererseits – die Möglichkeit der Quantumtranslation von Elektronen auf die konjugierten Objekte bietet.

In der Quantumphysik verstehen sich unter den konjugierten Objekten die nach den physikalischen Eigenschaften identischen Träger der Quantuminteraktion – delokalisierte Elektronen der Stoffstruktur, was die Identität der chemischen Zusammensetzung voraussetzt, sowie die Ähnlichkeit von anderen Merkmalen des makroskopischen Quantenobjekts (möglich Formen der räumlichen Struktur, der mikroskopischen Organisation) [1, 2]. Normalerweise entstehen solche Bedingungen bei der Trennung des nach der Zusammensetzung isotropen makroskopischen Objekts, beispielsweise das nach der Zusammensetzung identische Wasser in zwei Behälter gegossen wird, zwischen denen ein Quantumkonjugation hergestellt wird. Doch für die Umsetzung der elektronischen Austauschprozesse zwischen den konjugierten Objekten sind zusätzliche Bedingungen notwendig – Anregung des Quantensystems, was bei der Entstehung von Phaseninstabilitäten des assoziierten Wassers umgesetzt wird. Eine solche physikalische Erscheinung ist in der Quantenphysik als Quanten-Nichtlokalität bekannt, die nicht nur für Elementarteilchen beobachtet werden kann, sondern auch für makroskopische Objekte, die sich in dem quantenkorrelierten Zustand befinden [2, 3].

Die antioxidative Aktivität der Verbindungen mit der Ladungsübertragung, unter denen eine wichtige Stelle die Huminsäuren von Peloiden besetzen, gekennzeichnet sich durch einen hohen negativen Wert des Oxidations-Reduzierungspotentials, die unter den anaeroben Bedingungen der Böden Maximalwerte im Sommer (Eh = -810 mV), und das Minimum – im Frühling (Eh = -390 mV) erreichen. Diese Produkte der anaeroben mikrobiologischen Umwandlung und daraus bildende Persäuren (bei der Befeuchtung und partieller Aeration) gewährleisten hohe Elektrondonoreigenschaften von Peloiden, die aus den halbhydromorphen Böden der Sümpfe in dem Gebiet Lohne – Südlohne (Oldenburg) gefördert werden.

Ein wichtiges Merkmal der Elektron-Donor-Aktivität von industriellen Mustern der Peloiden, die in der Region Lohne gefördert werden, ist ihre hohe katalytische Aktivität und die Möglichkeit der Mehrfachverwendung. Physikalische Mechanismen der Erhaltung und der Wiederherstellung der Elektron-Donor-Aktivität durch die Muster dieser Peloide besteht nicht nur in ihrer Fähigkeit der Aktivierung der mikrobiologischen Aktivität durch Befeuchtung und Erwärmung der Muster, sondern auch in der Initiierung der Quanten-Kondensation von Elektronen (in dem stimulierten Start des Prozesses der Quanten-Kondensation von Elektronen) aus räumlich konjugierten Strukturen von Böden mit niedrigen Werten des Oxidations-/Reduzierungspotentials.

Das Prozessdiagramm der nichtlokalen Interaktion und Übertragung von Elektronen in den Organismus ist relativ einfach (siehe Abbildung 1):

Die Quelle der Elektronen, die auf die Wassermatrix der Zellstrukturen des Körpers gelangen, sind elektronisch-aktive Böden, in denen sie sich im schwachbindigen Zustand befinden. Elektronen, die in den Körper eindringen, kondensieren sich in der Wassermatrix der Mitochondrien, die sich unter dem modulierenden Einfluss von prosthetischen Gruppen der Enzymkomplexe befinden (Komplex 1 – Nicotinamidadenindinukleotidphosphat∙Н: Ubichinon Oxidoreduktasen und Komplex 3 – Ubichinol: Zytochrom С Oxidoreduktasen) [4]. Unter der Wirkung von prosthetischen Gruppen verlaufen Umstrukturierungsprozesse der Phase des assoziierten Wassers, die zu der Quantum-Kondensation von Elektronen in ihrer Struktur führen. Bei der Initiierung der Aktivierung des Peloids in den Auflösungsprozessen der katalytisch aktiven Verbindungen, bei Erwärmung von Lösungen, sowie bei physikalischen Wirkungen auf die Muster der Kolloide öffnet sich ein zusätzlicher Kanal des Eintritts von Elektronen aus den quantum-konjugierten Strukturen der Böden auf den Peloid. Weiter kommen die Elektronen vom Peloid auf die Wassermatrix der Mitochondrien, was eine effektivere Wiederherstellung ihrer energetischen Funktion gewährleistet. Dabei erfolgt in der Wassermatrix Aufarbeitung von peroxiden Assoziaten, welche die regulatorischen, Transport- und Steuerungsfunktionen in Zellstrukturen ausführen. Der Eingang von Elektronen in den Körper wiederherstellt die Störungen in dem strukturell-physikalischen Zustand der Phase des assoziierten Wassers, das für die systemische Homöostase der Zelle zuständig ist, einschließlich der oszillierenden Aktivität von Enzymen, Membranen, Zellen und Systemen des Körpers. Es intensiviert sich der intrazelluläre vesikuläre Transport von Metaboliten und hormonellen Regulatoren, normalisiert sich die Bilanz der hormonellen Regulatoren, wiederherstellt sich der Zellzyklus und ein normales Niveau der Apoptose von Zellen [3].

Abbildung 1 – Schema der wichtigsten Transportwege der Übertragung von Elektronen in dem quanten-konjugierten System „Boden – Peloid – menschlicher Organismus“ in dem Prozess der physiotherapeutischen Prozeduren mit dem Einsatz von Peloiden

 

Die Rolle der nichtlokalen Wechselwirkung von Elektronen in den Prozessen der Initiierung ihrer Quantum-Kondensation kann nach Dynamik der Veränderungen des Oxidations-/Reduzierungspotentials der Lösungsansätze von Humin- und Fulvinsäuren (M-R) beurteilt werden, die die aktive Komponente der Peloide bilden (Abbildung 2).

Die Untersuchungen der Prozesse der nichtlokalen Übertragung von Elektronen auf das wässerige Medium wurden bei konstanter Temperatur (35°C) der Lösungen von Huminsäuren mit unterschiedlicher Konzentration unter thermostatisierten Bedingungen durchgeführt. Bewertung der Übertragung von Elektronen auf das wässerige Medium erfolgte nach Änderung des Oxidations-/Reduzierungspotentials sofort nach der Vorbereitung der pre-thermostabilisierten Mustern, die sich in den räumlich verteilten Polymerbehältern (0,5 l) befinden.

Analyse des in Abbildung 2 dargestellten Diagramms zeigt, dass die Absolutwerte des Potentials (Eh) von dem Inhalt der in das Wasser eintragenden Säuren abhängig ist. Verringerung des Potentials (Aktivierung der Lösung) läuft in der Zeit im Laufe von den ersten 20 Minuten. Dabei, je höher die Konzentration der Huminsäuren ist, desto niedriger die Werte des Oxidations-/Reduzierungspotentials sind. Darüber hinaus zeigen die erhaltenen kinetischen Abhängigkeiten auf periodische Schwingung der Werte des Oxidations-/Reduzierungspotentials, was auch die Anwesenheit in den Lösungen von Wettbewerbsprozessen der Aktivierung und Deaktivierung in der Zeit widerspiegelt. Synchrone Eh-Änderungen in dem Kontrollmuster und den Versuchsmustern zeigen auf die nichtlokale Wechselwirkung zwischen den Mustern.

Abbildung 2 – Dynamik der Veränderungen des Oxidations-/Reduzierungspotentials der Lösungsansätze von Humin- und Fulvinsäuren (aus Peloid). Verdünnung in dem geklärten Leitungswasser: Nr. 1 – Kontrolle; Nr. 2 – 15 ml/l; Nr. 3 – 30 ml/l; Nr. 3 – 60 ml/l; Nr. 4 – 90 ml/l; Nr. 5 – 120 ml/l des Konzentrat des Säurenlösung (Konzentration 1 g/l)

 

Aktive Zustände der Lösungen bleiben während 20 – 80 Minuten nach Beginn der Exposition erhalten. In der nachfolgenden Zeit verlieren die Lösungen ihre Aktivität und nach Ablauf ca. 170 Minuten gewinnen sie Elektronen-Akzeptoreigenschaften, was einen negativen Einfluss auf den menschlichen Körper hat.

Die aktivierende Fähigkeit der Lösungen wurde nach der Änderung des bioenergetischen Zustandes des Wassers (der katalytischen Aktivität) bewertet, das sich in direktem Kontakt mit der untersuchten Lösung (Abbildung 3) befindet. Wie aus der Abbildung 3 folgt, werden in der Dynamik der Konzentration von Peroxid-Anion-Radikalen (Approximationsgerade) temporäre ungleichmäßige Schwankungen gekennzeichnet. Zum Beispiel, im Bereich von 0 bis 50 Minuten steigt die Aktivität, und dann ihr Abfall. Der wiederholte „Ausbruch“ der Aktivität wird im Bereich von 180 bis 220 Minuten der Exposition beobachtet (unter den Bedingungen dieses Experiments).

Abbildung 3 – Dynamik der Veränderungen in der Konzentration der Peroxid-Anion-Radikalen (durchgängige Kurve) und zeitliche Oszillation der Chemilumineszenz (Kurve mit Markern) im geklärten Leitungswasser bei Nicht-Kontakt-Wirkung der Lösung von Humin- und Fulvinsäuren (Umfang der aktivierenden Lösung mit einer Konzentration von M-R-90 ml/l, Umfang der zu aktivierenden Lösung im Polypropylen-Behälter, platziert in dem Behälter mit der aktivierenden Lösung  – 250 ml), Mediumtemperatur – 35°С (Thermostat)

 

Solche Änderung in der katalytischen Aktivität einer Lösung widerspiegelt, wie auch in dem vorherigen Diagramm, Effekte der temporären Nichtlokalität der Aktivierungsprozesse, die sich in den alternierenden Richtungen von Elektronenflüssen zwischen zwei Quantenobjekten zeigen.

Die festgelegten Gesetzmäßigkeiten beschränken die Verwendung der balneologischen Prozeduren nach Zeit und Exposition der Nutzung von Peloiden. Zur Erreichung von maximalen positiven Effekten von der Durchführung der Prozeduren sind die Zeitintervalle streng einzuhalten, wenn die Aktivität von Mustern maximal ist. Im folgenden werden Empfehlungen für den Einsatz der Peloide für Applikationen und Bäderprozeduren angegeben.

 

Technologie der Verwendung der Suspension „Tinowa“ bei Bäderprozeduren:

  1. Wasser in die Badewanne mit einer Temperatur von 37,5°С – 39°С je nach individueller Verträglichkeit und Zustand des Organismus auffüllen;
  2. 1 Liter Suspension im Wasser lösen;
  3. Suspension im Bad rühren und die Lösung 15 Minuten stehen lassen;
  4. Dauer der Annahme des Bades – 22 Minuten;
  5. Am Ende der Bäderprozeduren wird die Körperoberfläche sanft mit warmem Wasser abgewaschen und mit dem Handtuch abgetupft;
  6. Nach der Annahme des Bades ist liegende Position anzunehmen und sich mit warmer Decke oder besser mit Wollkuscheldecke zu bedecken.
  7. Relaxationszeit – 30 – 60 Minuten.

 

Technologie der Verwendung der Suspension „Tinowa“ bei Applikationen:

  1. Wasser bis auf 50°C aufwärmen;
  2. Die Dose mit der Suspension in der Originalverpackung (1 Liter) in das heiße Wasser zum Erwärmen einlegen. Die Suspension in der Dose muss eine Temperatur 39-42 ° С erreichen;
  3. Die Dose öffnen und die Suspension auf den Körper auftragen, den Körper mit einem heißen, nassen Handtuch abwischen;
  4. Weiter auf die Suspension mit Kunststoff-Folie aufbringen, mit einem Handtuch bedecken und Thermkissen darüber, erhitzt bis zu 45-50°C;
  5. Dauer der Applikation von 25 bis 40 Minuten je nach der Stelle des Auftragens;
  6. Im Anschluss die Stelle der Applikation leicht mit einem heißen nassen Handtuch abwischen, abdecken oder in einen Wollstoff einwickeln und für 30 Minuten in Ruhe lassen;
  7. Bei Anwendungen von Prozeduren mit Applikationen ist die gleichzeitige Annahme von durch Ärzte empfohlenen Medikamenten, Salben und Gelen möglich.

 

Zur Befestigung von heilenden Effekten empfiehlt es sich die Durchführung von Prozeduren gemäß den Anweisungen.

Annahme von physiotherapeutischen Elektron-Donor-Prozeduren, wodurch in den Körper Elektronen in einem delokalisierten Zustand eintreten, gewährleistet Wiederherstellung der Phase des assoziierten in Zellstrukturen und des durch die Krankheiten dessen elektrophysikalischen Ungleichgewichts zerstörten Wassers, die zur Unterstützung des homöostatischen Gleichgewichts erforderlich ist [3, 5]. Wiederherstellung des elektronischen Ungleichgewichts im Körper gewährleistet systematische homöostatische Verschiebungen, die sich bei der Aktivierung der katalytischen Wirkung der zellulären Enzymen und Co-Enzymen, bei der Wiederherstellung der Aktivität von Elektronentransport-Ketten der Homöostase der Zellen, bei der Verstärkung der antioxidativen Aktivität und Reserven Anpassung der zellulären Immunität zeigen. Zusammen mit der Aktivierung der energetischen und der Elektronentransport-Systeme erfolgt Reduzierung von Anomalien in der hormonellen Regulation, Aktivierung der katalytischen Wirkung von Transferrin, das für den vesikulären Transport von intrazellulären Trägern der Glukose (Glutathion Glut-4, etc.) verantwortlich ist, Normalisierung der Durchblutung und des lymphatischen Systems.

Demnach sind die Effekte der Quanten-Nichtlokalität der elektrisch aktiven Strukturen von Peloiden und die Technologien, die diese Prozesse realisieren, ausschlaggebend, die die Übertragung von Elektronen aus den quanten-konjugierten Strukturen der Böden gewährleisten, was eine hohe balneologische Effizienz der Verwendung der Suspension „Tinowa“ schafft, Peloid, der aus den halbhydromorphen Böden von Mooren in dem Gegend Lohne – Südlohne (Oldenburg) gewonnen wird.

 

  1. Stekhin A.A., Yakovlev G.V. Strukturiertes Wasser: Nichtlineare Effekte. – Moskau: Verlag LKI, 2008. -320
  2. Cramer J.G. Transactional Interpretation of Quantum Mechanics. Reviews of Modern  1986; 58: 647 – 688. / http://www.twirpx.com/file/39082/
  3. Rakhmanin Yu.A., Stekhin A.A., Yakovleva G.V. BIOPHYSIK DES WASSERS: Quanten-Nichtlokalität in Wasseraufbereitungstechnik; die regulierende Rolle des assoziierten Wassers im Zellstoffwechsel; Normierung der bioenergetischen Aktivität des Trinkwassers.- Moskau: LENAND, 2016. -350 S.
  4. Martinovich G.G. Sazanov L.A., Cherenkevich S.N. Zelluläre Bioenergetik: Physikalisch-chemische und molekulare Grundlagen. – Moskau: LENAND, 2017.-200 S.
  5. Farashhuk N.F., Rakhmanin Yu.A. Wasser – strukturelle Grundlage für die Anpassung. – Moskau-Smolensk, Russische Akademie der medizinischen Wissenschaften: 2004.

Autoren:

Stekhin A.A., Doktor der technischen Wissenschaften, Yakovleva G.V., Kandidat der technischen Wissenschaften, Föderale staatliche haushaltsplangebundene Einrichtung „Zentrum für strategische Plannung“ des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation, Moskau, Russland

Oberemko I.I., Kandidat der geologisch-mineralogischen Wissenschaften Tinowa Group (Tschechien)

Juni 2017.